So entsteht mit Private Equity echte Rendite!
Realwirtschaft pur - Sicherheit pur!

Alle reden von nachhaltiger, real erwirtschafteter oder gar „echter“ Rendite.
Was ist damit gemeint, wo entsteht diese und was unterscheidet solche Investitionen von Spekulation?

Unter Spekulation versteht man Wetten auf erwartete Wertänderungen. Das können zum Beispiel Preisschwankungen realer Sachwerte wie Rohstoffe und Immobilien sein. Ein Ertrag bzw. eine Rendite aus einem Investment in physisches Gold entsteht daher nur, wenn die Mehrzahl der Marktteilnehmer glaubt, dass der Goldpreis weiter steigt. Spekulationen sind heutzutage eher üblich auf die Wertschwankungen vordefinierter Indices, die wiederum die Wertänderung ganzer Anlageklassen künstlich spiegeln.

Wer nachhaltige, das heißt nicht durch Spekulation, sondern durch materielle Wertschöpfung gedeckte Rendite erzielen will, muss sich klarmachen, wo diese ausschließlich entsteht:

Nur in Unternehmen der Realwirtschaft

werden jene Werte ständig neu geschaffen, die wir alle konsumieren, um damit unsere materielle Lebensqualität sicherzustellen. Nachhaltige „echte“ Rendite ist also immer das Resultat von unternehmerischer Wertschöpfung durch die Verbindung von menschlicher Arbeit, Sachwerten (z. B. Maschinen und Rohstoffen) und Kapital in Unternehmen. Nachhaltige Rendite muss – im wahrsten Sinne des Wortes – „erwirtschaftet“ werden.

In einer erfolgreichen Volkswirtschaft ist es die Verantwortung der Finanzwirtschaft, den Unternehmen der Realwirtschaft das für den Wertschöpfungsprozess benötigte Kapital zur Verfügung zu stellen und dabei verschiedene „Transformationsfunktionen“ wahrzunehmen. Die Volkswirtschaflehre nennt hier insbesondere die Risiko-, Fristen- und Größentransformation.
Vereinfacht: Eine Bank verleiht die vielen kleinen Beträge, die sie von ihren Sparern mit unterschiedlichen Fristen entgegengenommen hat, in größeren Summen und mit am Bedarf des kreditsuchenden Unternehmers orientierten (längeren) Laufzeiten und übernimmt gegenüber dem Sparer die Haftung für die vollständige Rückzahlung des Geldes.

Die Realität der Finanzwirtschaft ist inzwischen teilweise eine andere. Branchenkenner beklagen, dass sich insbesondere Teile der Bankwirtschaft immer mehr von der Realwirtschaft abgekoppelt haben. Statt das Kapital der Sparer nach intensiver Prüfung der Bonität eines Unternehmens für betrieblich notwendige Finanzierungsmaßnahmen zur Verfügung zu stellen, wurden komplexe Finanzkonstruktionen entwickelt und angeboten, die zum Beispiel auf die Veränderung vordefinierter Aktien- oder Rohstoffindices spekulieren.
Das in solche „Wert“- bzw. „Wett“-Papiere investierte Kapital findet so nicht mehr den Weg in realwirtschaftliche Transaktionen einer Volkswirtschaft. Die Bank – und das macht das Ganze so lukrativ – verdient in der Regel unabhängig davon, wie die Wette ausgeht. „Verständlich“, dass einige Banken sich mehr und mehr aufs leichte Geldverdienen konzentriert haben. Die Spekulationen haben deshalb Ausmaße angenommen, die nun umgekehrt die reale Preisentwicklung ganzer Asset- oder Rohstoffklassen massiv beeinflussen. Das wird insbesondere dann bedenklich, wenn auf diese Art induzierte Preisschwankungen für natürliche Rohstoffe der Nahrungsmittelindustrie, Lebensmittelpreise verteuern und so Hunger und Armut noch verschärfen können.

Investiert Private Equity in die Realwirtschaft?
Ja, Private Equity Fonds leisten genau das. Direkt und unverschnörkelt! Denn Private Equity bedeutet, Eigenkapital unmittelbar in den Wertschöpfungsprozess einzubringen und daran mitzuwirken, dass sich menschliche Kreativität und unternehmerischer Leistungswille für alle gewinnbringend entfalten können.

Der unternehmerische Gewinn, auf dem die durch einen Private Equity Fonds erwirtschaftete reale Rendite letztendlich resultiert, basiert langfristig auf dem Mehrwert, den ein Unternehmer schafft. Jede einzelne Unternehmensinvestition ist dabei mit Chancen und Risiken verbunden. Die Summe dessen, was der Unternehmer zur Herstellung eines Produkts für Arbeitskraft, Maschinen, Rohstoffe etc. bezahlt hat, muss kleiner sein, als die Summe der Verkaufspreise, die er erzielt. Das ist für den einzelnen Unternehmer ein Risiko. Solange wir in einer freien Marktwirtschaft konsumieren, wird die Gesamtheit der Unternehmen aber immer einen Mehrwert bzw. Gewinn erzielen. Denn kein Unternehmer wird in einer Marktwirtschaft auf Dauer Produkte und Dienstleistungen anbieten können und wollen, wenn er damit keinen Gewinn erwirtschaftet.

Weil das so ist, gibt es eine einfache, seit Jahrhunderten bewährte Methode, sich gegen das Scheitern einzelner Unternehmen abzusichern und somit Risiken sicher zu beherrschen: die Streuung.

Der blinde Glaube an die Garantieversprechen der Banken und ihre „Finanzinnovationen“, das blinde Vertrauen in den verantwortungsvollen Umgang der Staaten mit dem Geld ihrer Bürger – diese „Sicherheiten“, das erkennen mehr und mehr Kapitalanleger, waren trügerisch. Das Versagen dieser „Sicherheiten“ bedroht jetzt die Existenz des Euro und schafft so enorme Verunsicherung unter den Anlegern.

Private Equity bietet eine klassische Alternative.  
Private Equity Fonds bieten eine klare und ehrliche Alternative zu den unsicheren und verlustreichen Spekulationen an den Wertpapierbörsen dieser Welt.

Private Equity Dachfonds sollten Teil jedes vernünftigen Anspar- u. Anlagekonzepts eines Haushalts sein.

Hier finden Sie im Vorfeld einige Praxisbeispiele für Einsatz u. Verwendung von Private-Equity-Veranlagungen

Lassen Sie sich durch einen "Private-Equity-Spezialisten" beraten, welche Private-Equity-Varianten für Sie in Frage kommen.

  • Realwirtschaft statt spekulative Finanzwetten
  • Einfache Streuung statt komplexe „Garantien“
  • Ökonomie statt Börsenpsychologie

Hier geht`s zu den "aktuellen Anlagemöglichkeiten" direkt in die Unternehmen der Realwirtschaft, am Besten über die aktuellen Top-RWB-Dachfonds.

Investieren in die Realwirtschaft
statt Spekulieren an der Börse

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